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Viccii Kolloidales Gold (500 ml, Goldwasser) VV0023

83.70 € (70.34 € ohne MwSt.) Gewicht: 0.8 kg

500 ml Kolloidales Gold mit 2-3 ppm

Kann den gesunden Schlaf fördern. Man sagt kolloidalem Gold eine Steigerung der Intelligenz von bis zu 20 % nach. Kann auch bei Lernstress bei Kindern sehr wirkungsvoll sein und beruhigend wirken. 

Ursprung
Kolloidales Gold (oft auch Goldwasser genannt) ist mindestens schon seit dem vierten Jahrhundert bekannt. Über viele Jahrhunderte wurde es vor allem benutzt, um Glas rot zu färben. Das ist möglich, weil kolloidales Gold andere Farbeigenschaften hat als größere Goldpartikel: Wasser, in dem Nanogold gelöst ist, hat eine tiefrote Farbe. Im 16. Jahrhundert benutzte der Alchemist Paracelsus Goldwasser, dass er als trinkbares Gold bezeichnete. Man weiß jedoch nicht genau, wie und für welche Zwecke er das Präparat verwendete. Prinzipiell hat kolloidales Gold eine ähnliche Wirkung auf Zellen wie kolloidales Silber. Es gibt jedoch einige Anwendungen, in denen speziell Nanogold eine wichtige Rolle spielt.

Wirkung
Kolloidales Gold kann unter anderem zur Behandlung von Rheumatoider Arthritis benutzt werden.
Es gibt auch einige Bakterienarten, die man verdächtigt, mit der Krankheit in Verbindung zu stehen. Die Erfolge der möglichen medikamentösen Behandlungen lassen noch zu wünschen übrig. Zwar können die Symptome gemildert werden, das Fortschreiten der Erkrankung wird so aber nur verlangsamt. Eine Ergänzung der Behandlung kann durch die Injektion von Goldwasser erfolgen. Dabei wird das kolloidale Gold direkt in die betroffenen Gelenke gespritzt. Auch wenn die Wirkweise hier noch nicht völlig erforscht ist, fanden Studien eine schmerzlindernde Wirkung, die über einen Placebo-Effekt hinausgeht.

Eine Anwendung, die sich derzeit im Forschungsstadium befindet, ist die Lokalisierung von Tumoren. Aufgrund der zellulären Beschaffenheit von Tumoren sammeln sich Nanopartikel von elementarem Gold in Tumoren an. Das könnte gleich zweifach hilfreich für die Krebsbehandlung sein: Zum einen können Tumore auf diese Art und Weise frühzeitig entdeckt werden. Ein frühe Erkennung steigert die Chancen auf eine vollständige Bekämpfung von bösartigen Tumoren enorm und ist somit höchst bedeutsam. Zum anderen scheint Nanogold auch eine hemmende Wirkung auf das Tumorwachstum zu entfalten. Für eine Tumorbehandlung wird Nanogold intravenös verabreicht.

Außerdem kann Goldwasser auch bei Unruhe , Hyperaktivität, sowie vielen nervlich bedingten und neurologischen Erkrankungen eingesetzt werden.

Anwendung
A-Z - Krankheiten, bei denen Kolloidales Silber und Gold mit gutem Erfolg eingesetzt wurden:
Adenovirus 5 – Allergien – Arthritis – Aussatz (Lepra) – Bandwurm – Bindegewebsentzündung – Bindehautentzündung – Blephartitis – Blinddarmentzündung – Blutparasiten – Blutvergiftung – Borreliose – Brustfellentzündung – Candida Albicans – Chronische Müdigkeit CFS – Colitis – Diabetes – Dickdarmentzündung – Diphterie – Eiterflechte – Ekzeme – Entzündungen – Fußpilz – Fußbrand – Geschwüre – Gingivitis – Gonorrhö – Gürtelrose – Hautausschlag – Halsentzündung – Hautrisse – Hauttuberkulose – Hepatitis – Heuschnupfen – Infektionen – Insektenstiche – Katarrh – Krebs – Leukämie – Magenentzündung – Magenschleimhautentzündung – Malaria – Mandelentzündung – Meningitis – Milzbrand – Mittelohrentzündung – Mundgeruch – Nagelpilz – Nervenschwäche – Neurasthenie – Neurodermitis – Ohrenerkrankungen – Pest – Pilzinfektionen – Rheuma – Ringelflechte – Rotfinnen (Rosacea) – Säure-Basen- Ausgleich – Schuppenflechte – Sebörrhoe – Sepsis – Sonnenbrand – Staphylokokkeninfektion – Streptokokkeninfektion – Syphilis – Tetanus – Typhus – Übelriechender Schweiß – Vaginale Pilzerkrankung – Verbrennungen – Warzen – Wunden – Zahnbelag (Plaques) – Zahnfleischschwund – Zahnfleischbluten – Zeckenbiss

Empfehlungen zur Verwendung
Die Konzentration ist entweder in parts per million (ppm), in Milligramm pro Liter (mg/L) oder in Prozent (%) angegeben. Dabei entspricht 1ppm etwa 1 mg/L oder 0,0001%. Die meisten Hersteller geben die empfohlene Dosis in Teelöffeln oder Tropfen an. Um zu überprüfen, welche Menge an Partikeln Sie damit anwenden, können Sie folgendermaßen rechnen: Ein Teelöffel entspricht etwa 5 ml, während 20 Tropfen ungefähr 1 ml ergeben. Wenn Sie beispielsweise einen Teelöffel Silberwasser mit 5 ppm Konzentration zu sich nehmen, haben Sie etwa 0,025 mg eingenommen. Wir geben im Verlauf des Kapitels jeweils Empfehlungen zu geeigneten Konzentrationen für die verschiedenen Erkrankungen. Eine Konzentration von weniger als 10 ppm scheint jedoch kaum sinnvoll zu sein. Zuletzt muss noch darauf geachtet werden, dass die Lösung auf destilliertem Wasser basiert. Andere Formen von Wasser (zum Beispiel Leitungswasser oder Mineralwasser)beinhalten Stoffe, mit denen sich die Silberionen zu Silbersalzen verbinden könnten.

Lesen Sie mehr: Kolloidales Silber & Gold in der alternativen Medizin von Herbert Brandstetter.

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